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Sehr geehrte Damen und Herren! Unter dem Segen des Bischofes von Tomsk und Asino Rostislaw bereitet die Privatstiftung zur Herausgabe das Bildband vor, das der Person geheimnisvollen sibirischen Greises Feodor Kozmitsch gewidmet ist. Er wird laut Ueberlieferung mit der Geheimperson russischen Kaisers Alexander der Erste identifiziert, der den gesegneten Namen "einer fuer die Ewigkeit geheimgehalten Person" in der Geschichte des Hauses Romanow gewonnen hat. Zum erstenmal in diesem Bildband werden die seltesten Texte, die einzigartigsten, rarsten Fotos und Gravueren und auch die neusten Ikonen von Hl.Feodor Tomskij, die von Ikokenmalern Tomsker Gottesmutter – Alexiew Klosters, in dem seine heilige Ueberreste heutzutage ruhen, zussamengefuehrt. Einige der Ikonen sind in einem Exemplar in der ganzen Welt vorhanden, das an und fuer sich den Stellenwert des Bildbandes wesentlich erhoeht. Zum erstenmal wird das Lesen der legendaeren Person des Kaisers Alexander der Ersten, Heiligen Feodor Tomskij in Texten und Ikonen des Bildbandes voellig von Kaisersherrschaft bis zum Heiligsprechung der Ueberresten von Hl.Greis am 2. Februar 1996 und gegenwaertigen Verehrung seines Heiligen Gedenkens dargestellt. Das Heft stellt die konsequente Beschreibung der Hauptlebensereignisse Kaisers Alezander I dar, der den Dreibund geschafft hatte, um die Heilige Monarchie – Schutzer der Christenkirche in der Welt zu bewahren. Daraus folgt, das alle monarchistischen Haeuser der Welt und die Gemeinschaften der Aristokraten, unabhaengig von Konfession, diesen Bildband in ihren Sammlungen besitzen moechten um so mehr die Ikone Heiligen Feodor Tomskij – Kaiser Alexander I. Als Beispiel folgender Verhalten zur Ueberlieferung dient der Besuch der Stadt Tomsk und des Klosters, wo heute die Ueberreste des "Kaiser – Greises" ruhen, von Prinzessin Maria Wladimirowna Romanow, Prinz George und anderen Nachkommen des Hauses Romanow und ihr Segen an den Ueberresten des Heiligem Greises. Der 2. und 3. Abschnitt sind dem der Person Greises Feodor Kozmitsch – Hl.Feodor Tomskij gewidmet, dessen Gestalt aehnlich Hl.Serafim Sorowskij und Hl.Maertyrer Kaiser Nikolaj II zweifellos der Weltgeschichte zukommt. Die Weltgeschichte kennt kein Beispiel, wenn ruhmvoller Kaiser zum Eremiten freiwillig wird und fuer seine Demut heiliggesprochen wird. Das Bildband wird zum September 2001 herausgegeben. Dieser eigentlich einzigartigste Bildband bereichert beliebige Bibliothek der Welt, Privatsammlungen oder Museen und wird zweifellos den Menschen interessant, denen das Familienheim, Gesundheit und Wohlstand der Verwandten am Herzen liegen. Man nennt Heilige Feodor Tomskij sogar den geistigen Bruder von Heiligen Panteleimon – Heiler, was der Metropolit von Harbin und Manguria Meletij (Zadarowskij), der geistlichen Vater des Erzbischofes von San – Fransisco Ioann (Maksimowitsch) zeugte. Der Bildband wird in Korbfutteral aus Birnenrinde herausgegeben. Dessen Vorderseite wird die Form einer Arsche haben, auf dem Schutzumschlag des Bildbandes wird die in Gold gepraegte Ikone Feodor Tomskij dargeboten. Diese Ikone wird auf der Schutzumschlag des von Privatstiftung "Äåðæàâà" herausgegebenen Bildbandes festgestellt und ist dem Heiligen Feodor Tomskij – legendaeren Kaiser Alexander der Ersten gewidmet, der Stellenwert und Bedeutung dieser Ikone liegt daran,dass die Teichen der Ueberreste von Greis Feodor Kozmitsch im Brillianten eingesetzt sind. Folgender Handgriff wird bei der Aufmachung des Bildbandes in grosser Form in der Geschichte der Poligraphie und Buchkunst zum erstenmal benutzt. Der Preis schwankt ungefaehr von 800 bis 1000 EUR. Dem Wunsch des Bestellers nach koennen auch teurere Varianten der Aufmachung geschafft werden:
Wir koennen alle ihre Wuensche realisieren, die die Schoenheit des Bildbandes angehen, sogar es mit Gold und Brillianren schmuecken. Jede Bestellung muss extra besprochen werden. Die Auflage des Bildbandes ist leider gering. Diese Ikone wurde laut der bekannten Ueberlieferung ueber das Treffen von Kaiser Alexander I und Heiligen Serafim Sarowskij geschafft. In XIX – Anfang des XX. Jh. wurde das Bild gemalt, darueber hat Metropolit Antonij (Chrapowizkij) folgendes sagt: "Eine Sage erzaehlt, dass Alexander der Erste am Wege aus Walaamskij Kloste, wohin er aus Archangelskoe reiste, kehrte in Saratow ein, begegnete den Heiligen Serafim in der Strasse und nachdem sie ein Gespraech gefuehrt hatten, machte Alexander der Erste sich weiter auf den Weg nach Sueden. Dieses Ereignis wurde in diesem Bild eingepraegt, das das Leben des Gerechten darstellte, es ist bis heute in der Galerien einigen russischen Kloster bewaehrt". (Russland vor Zweitem Erscheinen der Troizker – Sergiewa Lawra 1993, s.123) Die Legende ueber Kaisers Alexander I Besuch Heiligen Serafim Sarowskij wurde vom beruehmten geistlichen Schriftsteller des Anfangs des XX Jhs. E.N.Poselianin (Pogogew) aufgeschrieben und ist von ihm mit der Person des geheimnisvollen Tomsker Greises Feodor Kozmitsch legendaeren Kaiser Alexander I verbundet. Die Darstellung dieses Treffens gibt es under den Lebensbildern der gegenwaertigen orthodoxen Ikone Heiligen Serafim Sarowskij. Im Laufe des Besuches wurde folgende Propezeiung Heiligen Serafim uebergegeben: "Es wird einmal ein Zar, der Mich den Namen macht, worauf kommt Grosser Aufruhr auf Russ, die Blutfluesse fliessen, weil sich man gegen Zaren und Autokratie erhebt, aber der Gott ruehmt den Zaren". Die Rede gang um kunftigen Kaiser Nikolaj II, der an Erfindung und Heiligsprechung der Ueberreste Heiligen Serafim Sarowskij teilgenommen hatte und als Zar – Martyrer Nikolaj 2000 heiliggesprochen worden war. Laut Ueberlieferung ist Kaiser Alexander der Erste dank seiner geheimnisvollen Abdankung 1825 das verhangnisvollen Komplott der Nachfolger des Zaren Irod, Meineidigen – "Dekabristen" zuvorgekommen, die 1826 voellige Ausrottung des Hauses Romanow geplant haben, darum der Grosse Suehner des Russischen Volkes Kaiser Nikolaj II nie geboren worden war. Die Rolle in der Hand Heiligen Serafim Sarowskij symbolisiert, dass er das Geheimnis der Verwandlung Kaisers Alexander I in den Greis Feodor Kozmitsch haelt. Ueber die geheimnisvolle Abdankung und seine Verwandlung in Gerechten Greis Feodor Kozmitsch teilt der Moench aus Solowetzk Avel Weschtschij im heute schon bekannten "Hundertjaehriges Geheimnis" mit: "Die Grosstat im Zarendienst ersetzt Er durch die Grosstat der Pasten und Beten und wird zum Gerechten in Gottesaugen". (Russland vom Zweiten Erscheinen der Troizker – Sergiew Lawra 1993, s.121) In demselben Heft auf den Seiten 168 und 169 wird die Erscheinung ueber das Suehnopfer fuer Russischen Volk von Zar – Maertyrer Nikolaj II (Kaiser Nikolaj II) beschrieben, die 1917 dem Metropolit (ehmaligen Erzbischof von Tomsk, der 2000 von orthodoxen Kirche zu den Heiligen gezaehlt wurde, gekommen war. Am Ende der Erscheinung sagte eine vom Himmel fallende Stimme dem Heiligen Makarij: "Der Zar hat die Schuld des Russischen Volkes auf sich uebergenommen und dementsprechend hat der Gott das Russische Volk verziehen". Dementsprechend liess die Demut von Kaiser Alexander I (die Geheimabdankung), die Er unter dem Segen Heiligen Serafim Sarowskij getan hat, dem Zar – Maertyrer Nikolaj (Kaiser Nikolaj II) die Moeglichkeit, die Grosstat im Seelen - und Koerperheil Russisches Volkes zu vollbringen und vom Gott die Mission, die dem Haus Romanow vom Gott bestimmt worden war. Am 17.Juli 1918 in Ekaterinburg ist der Zar Nikolaj und Seine Heilige Familie zum Grossen Opfer gefallen, das der Schuld von Russischen Volk weggebracht und von Himmelvater genommen wurde. Am 5.Juli 1891 besuchte der Kaiser (zu jener Zeit nur Sohn des Kaisers) Nikolaj II Alexandrowitsch Tomsker Heilig – Gottesmutter – Alexiew Kloster und Graben Greises Feodor Kozmitsch – legendaerer Alexander I. 1901 wurde die exakte Kopie der wundertaetigen Ikone "Gottesmutterruehrung" in demselben Kloster, dem Hieromoench Sergij, fuer Kirche im Namen der Ikone Gottesmutter Kazanskaj, wo heute die Ueberreste Heiligen Gerechten Feodor Tomskij ruhen, von Igumenin des vom Heiligen Serafim Sarowskij begruendeten Nonnenklosters im Namen der Gottermutter Kazanskaj in Diweewo uebergenommen. Vor dieser Ikone betete und gab seine Seele dem Gott Gerechten Serafim Sarowskij. Folgende historischen und geistlichen Zussamenhaenge wurden zwischen Ikonenbildern dieser zum erstenmal in orthodoxer Ikonengrapfie geschaffenen Ikone festgestellt. Diese Ikone wurde in Tomsk in den Tagen des Grossen Pastens geschafft und ist zum Ostern 2001 vollendet. Heiligen – Feodor Tomskij, Serafim Sarowskij, Zar – Maerturer Nikolaj – beten Sie dem Gott fuer uns.
Das Gesicht des Greises ist erstaunlich stark den Gesichtszuegen des Kaisers Alexander Pawlowitsch aehnlich – schrieb Tomsker Literat und Historiker Nikolaj Guriew – Redakter des von Tomsker Gemeinschaft der Verehrer des Greises Feodor Kozmitsch geschriebenen Buches "Geheimgreis Feodor Kozmitsch in Sibirien und Kaiser Alexander I" (Charkow, 1992; Neuauflage "Kaisers Leben nach dem Tod", Kaluga, 1993. Bilderbeschreibung. Portraets von Greis Feodor Kozmitsch, s.109 – 111). Weiter auf den Seiten 109 – 111 geht man auf Einzelheiten ueber das Schaffen ersten in aller Groesse Portraets von Greis Feodor Kozmitsch; "Ueber dieses Portraet erzaehlte I.G.Tschistajkow (der Schwigersohn des Kaufmannes S.F.Chromow) uns eine erstaunliche Geschichte: "Wenn 1988 obenbeschriebenes Portraet von Greis Feodor Kozmitsch im Auftrag von S.F.Chromow nachgebildet wurde, brachte Chromow es nach Moskau zum hiesigen Maler Appolinarij Jakimow um ihm das Portraet in Oelfarben zu bestellen. Als S.F.Chromow zu Jakimow kam, fuehrte er ihn in einen anderen Raum mit folgenden Worten: "Wollen wir gehen und sehen, was ich habe". Als Chromow den Raum eintrat, sah er an der Staffelei das Portraet von Greis, das er mithatte und in Oelfarben besitzen wollte. Inzwischen hat Jakimow nicht nur den Greis sondern auch sein Portraet gesehen, er wusste sogar ueber Chromows Ziel nicht. Es stellte sich heraus, dass er den Greis im Traum gesehen und sein Portraet aus dem Gedaechtnis gemalt hat". Laut S.F.Chromows Worten ist das Portraet von Greis Feodor Kozmitsch, das uns nachgebildet ist, gelungen. Es gibt eine Ungenauigkeit nur im Vollbart des Greises: er hatte einen gewellten, aber im Portraet ist der Vollbart aufgerecht. Das dargebotene modernste (2001) Ikonenbild Heiligen Feodor Tomskij wurde im Atelier der Ikonenmalerei Tomsker Gottesmutter – Alexiew Klosters auf grund der erhaltenen Portrats von Feodor Kozmitsch in griechisch – russischen Ikonnenkanon, die der Schule Heiligen Andrej (Rublew) (XIX – XV Jh.) naehen, geschaffen. In modernster Ikone gibt’s kein Platz der "Trauer" und "Wehmut", die im ehmaligen Portraet zu sehen sind. Hier wird Heiligen Feodor Tomskij zum von geistlichen Innerlicht des Himmel - ind Weltruhrs erhellt, Beter und Schutzer von Sadt Tomsk und Tomskaj Gebiet, Verteidiger Heiliger Orthodoxer Kirche, vom Gott gesetzter Monarhie und Weltordnung, laut Ueberlieferung hat er Kaiserherkunft, die von Nikolaj Guriew in der Portraetsaehnlichkeit gezeugt ist, und diese Aehnlichkeit ist in vielen historischen und literarischen Quellen zu sehen, die der Untersuchung des Geheimnises Heiligen Feodor Tomskij – legendaeren Kaiser Alexander der Ersten gewidmet sind. Wenn Sie unsere Nachrichten auch weiter folgen, koennen Sie zu Zeugen der Darstellung anderer modernsten Ikonenbilder Heiligen Feodor Tomskij von Privatstiftung "Äåðæàâà" werden.
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