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06 Juli 2011 Am 05. Juli 2011 fand im Gottesmutter Alexejewskij Mönchskloster die feierliche Auffindung der Gebeine des gerechten Heiligen Theodor zu Tomsk statt. Die feierliche Liturgie vollzog Erzbischof Rostislaw von Tomsk und Asino. Es fand eine Kreuzprozession mit den Gebeinen des Heiligen Theodor um die Kathedrale statt. Unter den Andächtigen befanden sich orthodoxe Christen der Stadt Anshero-Sudshensk, die eine fünftägige Prozession von Anshero-Sudshensk nach Tomsk zelebriert hatten. Diese Prozession war dem Gedenken an den Heiligen Theodor von Tomsk gewidmet. Außer ihnen waren viele Tausend Pilger aus anderen Gebieten und Regionen Sibiriens zugegen.
Foto: Mönchspriester Iow – Novize im Gottesmutter Alexejewskij Mönchskloster.
21 Juni 2011 «Kaiserviertel - Kaiserliches Tomsk». 2009 wurde von der kommunalen Einrichtung (historisches Tomsk) ein Projekt veröffentlicht, wonach in der Stadt Tomsk ein Stadtviertel mit der Bezeichnung „Kaiserviertel“ entstehen soll. Es umfasst das Gebiet der ul. Krylowa (Klosterviertel) und den Prospekt Frunse (Netschaewskij, Schumichinskij, Zateevskij und Jurtotschnyj Pereulok) und ist ein Werk der Architektin N.A. Lisovskaja. Die Bezeichnung des Viertels reflektiert eine Legende, wonach der Heilige Theodor von Tomsk einer Zarenfamilie entstammen soll. Er wird mit dem dem Zaren Alexander I. identifiziert, der seinerzeit Napoleon besiegt hatte und heimlich den Thron verlassen hat. Als Begründung für die Bezeichnung dienen neuerliche Enthüllungen aus dem Hause Romanow, sowie die Veröffentlichung von zuvor unbekannten Materialien, ebenso, wie die nach wie vor leere Ruhestätte von Zar Alexander I. in der Kathedrale Peter und Paul in Sankt Petersburg (Grabstätte ohne Gebeine). Gedankliches und gestalterisches Zentrum des Viertels wird das Gottesmutter Alexejewskij Mönchskloster, wo die Gebeine des Heiligen Theodor aufbewahrt werden, sowie der Ort seiner weltlichen Klause in der ehemaligen Stadtvilla des Kaufmanns S.F. Chromow (Ecke Prospekt Frunse und ul. Krylowa). An dieser Stelle soll eine Kapelle entstehen, dem Heiligen Theodor von Tomsk gewidmet. Die Villa soll wieder hergerichtet werden, und es soll ein (kaiserlicher) Hotelkomplex für Gäste der Stadt entstehen. Das Projekt wurde vom Rathaus der Stadt Tomsk geprüft und bestätigt. Mit seiner Veröffentlichung in den lokalen Medien wurde die Stadt Tomsk umbenannt in „Kaiserstadt“ Tomsk. Von der Verwirklichung des Projekts erhofft man sich, dass der Status der Stadt Tomsk im gesamtrussischen Maßstab, wie auch weltweit aufgewertet wird, und das die Stadt attraktiver wird, für Touristen (als Pilger) und für Investoren. Für das Jahr 2012 steht die 200-Jahrfeier des Vaterländischen Krieges des Jahre 1812 und somit auch des Sieges des Zaren Alexander I. gegen Napoleon, der gekrönt wurde durch die Einnahme von Paris im Jahre 1814, bevor. 1815 wurde der Dreibund gegründet, in dem Alexander I. zum Architekten für einen modernen europäischen Verbund wurde. In Moskau wurde ein Komitee für diese Feierlichkeiten gegründet, dessen Programmhöhepunkte durchaus auch bis in das Kaiserliche Tomsk reichen könnten. «Zarenlegende». Im Jahre 2007 hat der deutsche Komponist Hannes Kernmayer die Oper Zarenlegende geschrieben, mit dem Libretto dazu (die Oper handelt vom Heiligen Theodor zu Tomsk – dem seligen Zaren AlexanderI.), und ist seiner Schwiegermutter gewidmet, Maria Romanowa (aus dem Bojarengeschlecht der Romanows), einer Verehrerin des Heiligen Theodor - Alexander I, und die (seit 1999) jedes Jahr eine Pilgerfahrt aus Wien nach Tomsk unternimmt, zu den Gebeinen des Heiligen Theodor. Gegenwärtig laufen im Opern- und Balletttheater von Krasnojarsk die Vorbereitungen zur Inszenierung der Oper, die als Bedingung ihres Schöpfers ihre Premiere in der Stadt Tomsk haben soll.
24 Dezember 2001
Fragment des Ikonostas aus dem Gottesmutter Alexejewskij Mönchskloster mit der Ikone des Großmärtyrers Nikolaj II., ein Geschenk an das Kloster aus dem Fundus „Derzhava“.
Donnerstag, den 18.Juli 2001.
In unserem Bildband werden 2 Ikonen des Heiligen Feodor Tomskij veroeffentlicht, die vom Hieromoench der Griechischen Orthodoxen Kirche Vater Sergij (Romanowitsch) geschafft worden waren. Auf solche Weise ist er von der Auslandskirche dargestellt. Die Kopie einer der Ikonen wurde 1999 ins Gottesmutter - Alexiew Kloster ueberreicht, die von Vater Sergij gemalte Kopie dieser Ikone befindet sich in Wien bei Bojarin Maria Olegowna Romanow. 2001, waerend der ordentlichen Ankunft der Bojarin in Tomsk, wurde die Ikone des Heiligen Feodor Tomskij von ihr dem Gottesmutter - Alexiew Kloster uebergegeben. Sie wird ueber der Arka mit Heiligen Ueberresten des Greises im Kasanskij Gotteshauskloster gestellt. Auf den Fotos, in den Teilen "Veroeffentlichungen" und "Nachrichten" sind zwei Schulen der Ikonenmalerei dargestellt, auf denen zu beurteilen ist der Greis Feodor Tomskij in der ganzen Welt hochgeschaetzt. Die Ikone Heiligen Feodor Tomskij mit Heiligen Alexander Newskij und Heiligen Maertyrer Feodor Stratilat (zweite links). Diese Ikone wurde in den Ikonenateliern Tomsker Gottesmutter " Alexiew Klosters geschafft in Ehren der Ikone Heiligen Alexander Newskij - Engel des Kaisers Alexander I - und Heiligen Feodor Stratilat - Engel des Heiligen Feodor Tomsker, die die Ikone der Gottesmutter Kasanskaj in den Haenden halten, die letzte befindete sich in der Denkmal - Kapelle Heiligen Feodor Tomskij in Tomsker Gottesmutter - Alexiew Kloster. Die Kapelle wurde 1904 ueber dem Gruft des Greises Feodor Kosmitsch - Heiligen Feodor Tomskij gebildet und 1936 abgetragen, in dieser Zeit wurde auch die Ikonenwand mit dieser Ikone verloren. Diese Ikone wurde unter dem Segen des Vorstehers Gottesmutter - Alexiew Klosters Archmandrites Ion (Izosimow) gemalt, der daran glaubte, dass der Greis Feodor Kosmitsch der heimlich abdankte Kaiser Alexander der Ersten war. Fuer die Ikonengestalte Heiligen Feodor Tomskij und Heiligen Alexander Newskij ist die seltene Zusammenfallen der Handstelle typisch: rechte liegt auf dem Brust, linke auf dem Gurt, neben dem Schwert. Heiliger Feodor Tomskij lueftet das Geheimnis seiner Herkunft auf solche Weise, er zeigt damit: "Ich bin Alexander." In diesem Gestalt hat der bekannte russische Historiker, Verfasser des Werkes "Alexander der Erste" N.K.Schilder ihn in sienen Nachttraum gesehen, und er hat dieselbe Phrase gesagt "Ich bin Alexander", beseitichte dadurch grosse Zweifeln des Historiker, der danach an die Zarenherkunft des geheimnisvollen Greises Feodor am Ende seines Lebens geglaubt hat. Der Schwert in Scheide Heiligen Alexander Newskij bedeutet, dass die Zarengrosstaten des Kaisers Alexander I - des Napoleonsiegers vollendet sind; erhobener Schwert Heiligen Feodor Stratilat bedeutet, dass von Zeit der Abdankung die geistliche Grosstaten des Greises Feodor Kosmitsch begonnen haben. Der Schwert des Kaisers Alexander I wurde von der bekannten Prophezeiung von Awel Weiser dem Haus Romanow zum Rosenkranz - geistlichem Schwert des Eremit - Greises Feodor Kosmitsch - Heiligen Feodor Tomskij. Auf Bitte unserer Saytsbesucher wird unsere Stiftung das Bildband in demselbem schoenen Auffuehrung veroeffentlichen, aber ohne Birnenrindenfutteral. Da die Auffuehrung dieses Futterals die Handarbeit ist, ist seiner Preis ziemlich hoch, und wir sind gezwungen auch hohe Preise fuer unseres Bildband bitten.Dementsprechend wurde entschieden das Futteral nur als Personalbestellungselement zu machen. In weiterem wird das Bildband dasselbe. Der Preis des Bildbandes ohne Birkenrindenfutteral wird mindestens auf 20 -25% weniger. Da unseres Bildband ein grosses Interesse erregt hat, sucht der Vorstand unserer Stiftung nach Moeglichkeiten der Preisversankung. Das Bildband wird auf Russisch und Englisch in einem dargestellt. Heutzutage, in Ikonenateliern Tomsker Gottesmutter "Alexiew Klosters ist die Ikone Heiligen Nikolaj Mirlikijskij - Tomsker Grossen Wundertaeters in Arbeit. Zum 300ten Jahr der Erfindung der wundertaetigen Bild des Heiligen Nikolaj am 7.(18) Juli 1702 neben der Stadt Tomsk. Am Anfang des 18.Jh. wurde die "Sage" ueber die Erscheinung des Heiligen Nikolaj Mirlikijskij und seiner Ikone, die in Nikolo - Woznesenskaj Kirche in Semiluschnoe gestellt ist, geschrieben. Seit 6.August 1702 bis 1923 wurde diese Ikone jedes Jahr in Tomsk eingebracht. Die Beschreibung der Erscheinung dieser Ikone und Heiligen Nikolaj neben Tomsk koennen wir in bekanntem Buch das Leben und Wunder des Hl.Nikolaj Wundertaeters, Erzbischofes Mirlikijskij und seines Rufes in Russland, das in St. - Petersburg 1799 herausgegeben, und 1998 vom St. " Petersburg's Verlag "Carskoe Delo" neuausgegeben wurde. Bei der Erscheinung neben Tomsk am 7.(18) Juli 1702 hat der Heilige Nikolaj ein Speer. Das ist die einzelne in der Geschichte der Orthodoxen Kirche Erscheinung des Heiligen Nikolaj als Krieger. In Moschajsk 1252 erschien er mit dem Schwert an der Wand der Stadt vor den Mongolen und schuetzte die Stadt von Verwuestung. Danach erschien das bekannte Bild der Stadt Heiligen Nikolaj Moschajskij mit dem Schwert in Rus. Auf der Ikone in Tomsk wird der Heilige Nikolaj entsprechend der Sage mit dem Speerund eigener Ikone gemalt, die im Luft vor seiner Erscheinung schiffte. Die Erscheinung in Tomsk des Heiligen ist auch dadurch bemerkenswert, dass er hier zum Himmelserzbischof der Stadt Tomsk und Tomsker Gebiet wird und den Bewohnern bestraft und zwingt ihnen zum Segen. Das war von Tomskern am 6.August 1702 bei erster Einbringen derwundertaetigen Gestalt des Heiligen Nikolaj aus Semiluschnoe in Tomsk. Semiluschnoe war im 17. Jh. eine Festung mit der Kirche im Namen des Nikolaj, die Tomsk von Kirgizen von nord-osten Seite und den Geschaefts- und Austauschweg schuetzte, wo seit 17.Jh. Irkutskij Trakt gelegt wurde. Nach der Schliessung der Kirche in Semiluschnoe 1936 wurde die Ikone in Woskresenskaj Kirche uebergegeben, und dann in Troizkaj Kirche der Stadt Tomsk. Die heutige Lage dieser Ikone ist unbekannt. Zum 300ten Jahr der Ikonenerscheinung 2002 moechten wir die Prozession mit der neugeschafften Ikone aus Semiluschnoe in Tomsk als Hervorrufung der Tradition dieser alten Prozession in Tomskaj Gebiet. Der Vorstand der Stiftung "Dergava".
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